Band
Once upon a time.....

So fangen alle Geschichten an, ebenfalls die der Celtic Folkrock Band IrishStew.

Im Jahre 2000 gegründet entwickelte sich die Band nach und nach zu einer lokal bekannten Größe im Celtic Folkrock Genre. Die Musiker spielten bislang bereits mit etablierten Größen wie Bardic oder Paddy Goes To Holyhead. Bei gemeinsamen Konzerten mit Fiddlers Green oder der Battlefield Band konnte IrishStew ihre Zuschauer ebenso begeistern.
Mittlerweile tritt die Formation Europa weit auf und spielte bereits auf renommierten Festivals wie zum Beispiel Irish Folk & Celtic Music Festival in der Balver Höhle, Festival Maritim in Bremen-Vegesack oder Goldgelb Festival in Aichwald-Krummhardt auf.

Nach einigen Umbesetzungen besteht die Gruppe aus sechs Musikern - dem Gründer und Sänger der Band Günter Koch, der Geigerin Birgit Heydel, der Sängerin Corinna Glück, dem Bassisten Thomas Rissmann, dem Schlagzeuger Ingo Meyer und dem Gitarristen Dietmar Orfgen.

Abgesehen von den selbst geschriebenen Songs dient IrishStew als Grundlage ihrer Musik das zum Teil Jahrhunderte alte Liedgut aus dem keltischen Raum, das die Musiker zu klassisch melodiösen aber auch modern rockigen Passagen inspiriert.

Die meisterhaften Tunes von Birgit Heydel (Geige) und der raue Gesang des Bandleaders Günter Koch gepaart mit dem rockigen Fundament gesetzt von Ingo Meyer (Drums), Thomas Rissmann (Bass) und Dietmar Orfgen (Gitarre) reißen in ihrer Gegensätzlichkeit jedes Publikum mit! Dazu liefern ausgefeilte Duette sowie der mehrstimmige Gesang außergewöhnliche Highlights und kreieren einen unverwechselbaren eigenständigen Sound, der in rockigen Folksongs und atemberaubenden Instrumentals zum Ausdruck kommt. Aber auch die Freunde von gefühlvollen Balladen werden mehr als verwöhnt von Corinna Glücks kraftvoller und dennoch sehr gefühlvoller Stimme.

Neben der schon immer vorhandenen, überschäumenden Spielfreude und der puren Lebenslust überzeugt IrishStew ihr rasant wachsendes Publikum durch musikalisches Können und überraschende Ideen in den Arrangements der Songs. Der Stil jedes einzelnen Musikers verschmilzt in harmonischer Weise zu einem facettenreichen Gesamtwerk und lässt „IrishStew“ zu einem Klangerlebnis der ganz besonderen Art werden.
Pressestimmen
Die Irish Folk Rock Band "IrishStew" begeisterte in der Bonner Harmonie
VON GÜNTHER WOLFF

Bonn – Zum wiederholten Mal fand „IrishStew“ den Weg in die Bonner „Harmonie“. Die zahlreichen Fans der Folk Rock Band strömten von nah und fern in den Festsaal der Harmonie. Als die Band um Frontmann Günter Koch mit dem ersten Lied begann bewiesen sofort die Fans ihre Textsicherheit. Am Anfang der Lieder stand meistens Birgit Heydel mit Ihrer Geige bevor sich die anderen Bandmitglieder von den Rhythmen anstecken ließen. Ob in ruhiger oder wilder Weise, Sie überzeugte jeden der fast 500 Gäste welche sich im Saal der Harmonie eingefunden hatten. Als Stefanie Horn Ihre Stimme ertönen ließ wurde es ganz ruhig im Saal. Ihre Stimme in Verbindung mit den melodischen Klängen der Band und der Stimme von Günter Koch erzeugte bei manch einem Zuhörer eine Gänsehaut. Die Klarheit ihrer Stimme in allen Tonlagen sucht Ihres Gleichen. Abwechselnd zu den ruhigen Klängen schaffte es Günter Koch mit seiner rauen Stimme immer wieder die Zuhörer bei den irischen Klängen zum Tanzen aufzufordern. Der Saal verwandelte sich dann in eine riesige Tanzfläche. Zwischendurch bewiesen dann die anderen Bandmitglieder Ihr Können. Ob Drummer Ingo Meyer, Bassist Thomas Rißmann oder Gitarrist Stefan Wiesbrock, jeder von Ihnen wurde nach den einzelnen Soli vom Publikum mit tosendem Applaus belohnt. Schade nur dass so ein gelungener Abend irgendwann zu Ende geht. Alle Gäste waren sich einig: IrishStew, ein Erlebnis, pure Spielfreude und Können. Beim nächsten Mal sind wir wieder dabei!

www.wolff-sportpress.de/berichte.html vom 12.11.2018
Band IrishStew spielt im "Scheel Seck"
VON PETER LORBER

Eitorf. Die Windecker Band lrishStew, die ihren Musikstil als Celtic-Folk-Rock bezeichnet, fühlte sich pudelwohl in der Eitorfer Musikkneipe ,,Scheel Seck“. Auch die vielen Fans, zum Teil von weither angereist, feierten tüchtig mit im urigen Sälchen und ließen sich anstecken von den tanzbaren Rhythmen. Viel Lebensfreude strahlte die Band aus, auch wenn sie krankheitsbedingt auf Sängerin Stefanie Horn verzichten musste. Mit Frontmann Günter Koch stand ein versierter Stimmakrobat parat, der es gewohnt ist, die kernigen Texte über Liebe, Heimat, Freundschaft und irische Pubs zu vermitteln. Zudem präsentierte sich Koch als Moderator, den es schon mal ins Publikum zog, um zum Tanzen und Mitmachen aufzufordern.

Satte 25 Songs, davon rund die Hälfte aus der eigenen Feder, schmetterte die Band in den Saal. Und trotz der rhythmisch oft gleichartigen Arrangements repräsentierten sie eine üppige Melodien-Vielfalt. Am Anfang der Stücke stand meist Fiddle-Spielerin Birgit Heydel, die sich auf den sensiblen Strich ebenso gut versteht wie auf die wilden Ritte übers Griffbrett. Beide Varianten stimmten stets auf den unverkennbaren irischen Sound ein, auf diesen Mix aus hymnischer Wucht und kräftig treibender Rhythmik.

Vor allem in den langsamen Stücken schälte sich die Bedeutung des musikalischen Fundaments heraus. Das verkörperten der mit stoischer Ruhe agierende Bass Thomas Rißmann und Drummer Ingo Meyer, der beim ,,Far Away" ein furioses Solo hinlegte. Feines Saitenspiel von Stefan Wiesbrock gesellte sich dazu, der im ,,Touch The Sky" mit lyrischer Gesangsstimme punktete.

Mit witzigen Schmankerln garnierte Irish Stew manche Stücke. So das ,,Gypsies Wedding Day", bei dem der rasenden Polka zu Beginn ein Walzer und dann eine Reverenz an Brings und ihre ,,Superjeilezick" folglen. Nicht weniger mitreißend war die zunächst raue Interpretation des ,,Whiskey In The Jar", dessen Ausklang dem Lokomotivführer Jim Knopf & Lukas mit ,,Eine Insel mit zwei Bergen" galt - wie jeck. Erst nach drei lautstark eingeforderten Zugaben durften die Musiker die Bühne verlassen.

Rhein-Sieg-Anzeiger vom 12.03.2018
"IrishStew" trotzen den widrigen Bedingungen beim "Lebendigen Marktplatz"

Remagen. Günstige Wetterbedingungen für die diesjährige zweite Ausgabe des "Lebendigen Marktplatzes" in Remagen sehen anders aus. Die Band "IrishStew" musste gegen teilweise kühlen Nieselregen anspielen, traf aber auf ein von der ersten Note begeistertes Publikum. Nur in Sachen Mitsingen und -tanzen mussten die Remagener etwas animiert werden. Als aber die ersten Dämme gebrochen waren und der Himmel sich etwas beruhigte, wurde es ein ausgelassener Abend.

Gerade einmal etwa 200 Besucher ließen zu Beginn des Abends große Lücken auf dem Marktplatz klaffen. Mit fortschreitendem Abend und dem ein oder anderen blauen Flecken am Himmel wurde es dann jedoch merklich voller vor dem Rathaus. Mit "Far Away" und "Raggle Taggle Gypsies" hob das Konzert flott an und Bravo-Rufe waren schon nach der ersten Nummer zu vernehmen.

Frontmann Günter Koch, gerade noch ganz nah an den Besucherrängen, ließ er im nächsten Moment seine Mandoline zittern und legte gleichzeitig ein kleines Tänzchen hin. Christy Moores "As I Roved Out" nuschelte er zunächst dunkel ins Mikro, um sich dann in Klarheit zum lautmalerischen Teil aufzuschwingen.

Sängerin Stefanie Horn gab eine gefühlvolle Version von Juli Fowlis "Touch the sky", zu dem erste blaue Himmelsfetzen durch die grauen Wolken sichtbar wurden. Mit einer eigenen, deutschen Liedzeile zu "The Great Song of Indifferenz" aus der Feder Bob Geldorfs waren wieder die Zuschauer gefragt, die der Einladung der Musiker immer geneigter entsprachen.

Star des Abends war Birgit Heydel an der Violine. Von Anfang an waren ihre Solo-Künste gefragt und sie huschte nur so über die Saiten. Höhepunkt war "The Devil Came to Ireland". Im großen Fiedel-Wettstreit mit dem Fürsten der Unterwelt, dargestellt durch Frontmann Koch, flogen musikalisch die Fetzen. Virtuos durchmaßen die Geigerin und der Mandolinist die Griffbretter ihrer Instrumente und sorgten für große Begeisterung. Schließlich musste sich - wie im Liedtext - der Teufel den überragenden Fähigkeiten von Heydel unterwerfen, der Applaus brandete umso euphorischer.

Mit der Eigenkomposition "On the Road" kamen die sechs Musiker wieder auf dem Boden der Gegenwart an und sangen vom Alltagsleben auf Tour, respektive dem , was man sich als aufstrebender Musiker darunter vorstellt.

Bei gutem Essen, guter Musik und guten Gesprächen waren die Regentropfen in Temagen schnell vergessen und je später der Abend, desto lebendiger wurde das Konzert, das niemand ohne Bereicherung verließ.

Bonner Generalanzeiger von Sebastian Kirschner, 14.08.2017
Konzert „Bund(t)er Abend“: Konzert mit der Gruppe IrishStew riss die Besucher von den Sitzen

Geigerin Birgit Heydel und Sängerin Stefanie Horn bekamen für ihre Soli spontanen, langanhaltenden Applaus.
Mit temporeichen irischen Liedern und bekannten Hits riss die Band IrishStew die Zuhörer im Dorfgemeinschaftshaus von den Sitzen.
Es ging wieder lustig zu bei dem Konzert von IrishStew.

Eitorf (cs). Die Kulisse in der Scheel Seck bei irischer Live-Musik und irischem Bier bot am St. Patrick's Day die perfekte Atmosphäre eines irischen Pubs. Die Windecker Band überzeugte das Publikum in gewohnter Manier mit einer sehr unterhaltsamen Mischung aus rockigen Folksongs und gefühlvollen Balladen der Genre irisch-keltischer Folkmusik.
Selbstverständlich durfte der Titelsong ihrer neuen CD "Jump and Shout" nicht fehlen, hier ließen sich die Fans schnell dazu animieren, mitzumachen.
Irish Stew, das sind Frontmann Günter Koch, mit rauer Stimme und Mandoline, der gewitzt durch den Abend führte; Birgit Heydel, die meisterhaft die E-Fiddle bediente; Ingo Meyer, Rhythmus an den Drums; Imke Forbeen - Hörgenuss am E-Cello, gestrichen und gezupft als Bass eingesetzt; Stefanie Horn, Gänsehaut-Stimme und Klaus Gresista, der die Grundstimmung der Songs auf der Gitarre vorgibt -Fingerpicking in Perfektion. Mehrstimmiger Gesang inklusive.
Sie interpretieren Traditionales und eigene Stücke auf ihre eigene unverkennbare Weise als Folk-Rock, fetzige Instrumentals oder Balladen, die zum Träumen einladen. Im Laufe des Abends wurde es mit dem Song von den zwei schwarzen Raben "Twa Corbies" auch etwas gruselig. Dies tat der Stimmung allerdings überhaupt keinen Abbruch und es ging immer ausgelassener zu, beim Publikum sowie bei der Band.
Und immerhin befanden sich im Saal drei Generationen, die "abrockten".